SG Langenlois/Krems - UHC SISPO Gänserndorf 20:27 (12:16)

Hartwein, Dichtl; Kasagranda 7, Toth M. 5(1), Schmoldas 4, Scharmitzer 3, Thüringer 3, Schönner 2, Zechmeister 2, Henzl 1(1), Schramel, Burke

Nur der Beginn ließ Langenlois hoffen, dass das Spiel zu ihren Gunsten verlaufen könnte. Nach der schnellen Führung zum 9:5 in der 13. Minute drehte sich aber langsam und bestimmt das Blatt. Unter der Führung von Martin Toth, der sich mit gelungenen Würfen aus der zweiten Reihe in Szene setzte, übernahm die kompaktere Mannschaft das Kommando. Mit einem 3:11 Lauf bis zur Pause war die Vorentscheidung wohl schon zu diesem Zeitpunkt gefallen. Insbesondere auch deshalb, weil die SG das Tempo der Gäste nicht mitgehen konnte.

In Halbzeit zwei wurde schließlich auch Johannes Henzl mehr Spielzeit gegeben und statt Toth spielte Schmoldas. Im Angriff wurde auch vermehrt Thüringer anstelle von Zechmeister eingesetzt. Aber diese Umstellungen taten dem Spielfluss keinen Abbruch. Der Vorsprung wurde sogar bis auf 10 Tore ausgebaut. Zunehmend verließen Langenlois auch die Kräfte und ihr Spiel verlief einfallslos, sodass die Gänserndorfer auch leichtes Spiel in der Abwehr hatten.

Das Endergebnis mit +7 bringt uns in der eigentlichen Tabelle jetzt auf Rang 3 vor Horn und Perchtoldsdorf, mit sogar einem positiven Torverhältnis. Jetzt geht es aber nach Tulln und die Frage, ob diese Mannschaft für uns nicht zu knacken ist.